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#Trennsetter: Ideen für den NÖ Umweltschutz gesucht

Jetzt Vorschläge für Abfallwirtschaft und Umweltschutz in unsere Ideenbox einwerfen!

Niederösterreich legt großen Wert auf den Schutz seiner Umwelt und ressourcenschonendes Wirtschaften. Um hier auch die besten Visionen aus der Bevölkerung mit einbeziehen zu können, haben das Land und die NÖ Umweltverbände eine Ideenbox eingerichtet. Auf www.trennsetter.at kann jede und jeder Niederösterreicher:in Verbesserungsvorschläge oder Projektideen einbringen.

Die Ideenbox ist als einfaches Kontaktformular aufgebaut, in dem man nach Angabe seiner Kontaktdaten für mögliche Rückfragen einfach seine Visionen und Vorstellungen schildern kann. Die Einträge werden an die NÖ Umweltverbände zugestellt, die sich dann damit auseinandersetzen werden. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit, sich telefonisch mit dem Land Niederösterreich in Verbindung zu setzen, um Ideen zu besprechen.

Kreislaufwirtschaft als Modell der Zukunft
Der Trend geht in Niederösterreich ganz klar in Richtung Kreislaufwirtschaft, mit dem Ziel Wertstoffe im Recyclingkreislauf zu halten und die Lebenszyklen von Produkten wieder zu verlängern. Man muss die Wegwerfgesellschaft hinter sich lassen. Gebrauchsgegenstände sollen demnach nicht beim ersten Kratzer entsorgt und neu angeschafft, sondern so oft wie möglich repariert und weiterverwendet werden.
Auch Lebensmittel landen viel zu oft im Abfall. "Das ist zum einen Ressourcenverschwendung und zum anderen eine Geringschätzung der harten Arbeit, die unsere Bäuerinnen und Bauern tagtäglich für die Versorgungssicherheit Niederösterreichs leisten", gibt LR Pernkopf zu bedenken.

Hat ein Produkt oder eine Verpackung endgültig das Ende des Lebenszyklus erreicht, gilt es, die darin enthaltenen Wertstoffe möglichst im Recyclingkreislauf zu halten. Mit der Umstellung der Verpackungssammlung zu Beginn dieses Jahres wurde hier ein erster wichtiger Schritt gemacht. Alle Verpackungen, außer Glas und Papier, kommen jetzt ins Gelbe. Nachdem Sortieranlagen die Wertstoffe voneinander getrennt haben, können sie so recycelt und zu neuen Produkten weiterverarbeitet werden. Ein wichtiger Schritt zur Kreislaufwirtschaft.

Mit der neuen Ideenbox können die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher nun einen Anstoß für weitere wichtige Projekte im Sinne des Umweltschutzes geben. Egal ob es um Abfallvermeidung, Wiederverwendung, Recycling, anderweitige Verwertung oder ganz andere Ideen zum Schutz unserer Umwelt geht: Das Land Niederösterreich und die NÖ Umweltverbände freuen sich auf viele Einsendungen und Denkanstöße.

Nachnutzung für Metall-Container

Etikett der neuen Altmetall-Sammelcontainer
Seit 1.1.2023 wird in NÖ die Metallverpackung in der Gelben Tonne mit gesammelt. Bis Ende Jänner müssen nach Vorgabe der Verpackungssysteme die Container für Metallverpackung abgezogen oder umgerüstet werden. Der GVU Melk hat sich für eine Weiternutzung der Containerstandorte entschieden und dafür die technische Machbarkeit einer Kleinmetall-Sammlung überprüfen lassen.

Pfannen, Nägel und kaputtes Werkzeug
Gesammelt werden in Zukunft in diesen Containern vor allem Gebrauchsgegenstände aus Metall. Aber auch Metallspäne, Schrauben, kaputtes Werkzeug, Armaturen und andere Abfälle aus Metall sollen hier für den Recyclingprozess eingesammelt werden.

"Wir sind stolz darauf in der Kürze der verfügbaren Zeit eine sinnvolle Nachnutzung für die Container gefunden zu haben, der einen echten Mehrwert für die Bevölkerung bietet. Die Konstruktion der Container lässt diese Möglichkeit zur Sammlung von Wertstoffen zu und die Erfahrung aus den Wertstoffzentren hat uns bei der Entscheidung geholfen." freut sich Geschäftsführer Ing. Martin Ritt, Msc über das Upgrade der ASI-Standorte.
Was kommt in die neuen Container?

Wir verwerten Ihren Christbaum!


Mülltrenn-System "Trennkastl"

Obmann Bgm. DI Martin Leonhardsberger und GF DI Martin Ritt, MSc. bei der Übergabe der Trennkastl an die Mittelschule Mank
Der GVU Melk hat ein eigenes Mülltrenn-System entwickelt, das speziell für Bildungseinrichtungen erdacht wurde. Aufgrund der großen Nachfrage wird das Trenn-System auch für andere öffentliche Einrichtungen und Privatpersonen angeboten werden.

Durch die direkt angebrachten bebilderten Trennhilfen, ist unabhängig vom sprachlichen Verständnis leicht zu erkennen, welcher Abfall in welcher Tonne entsorgt gehört. Somit ist Analphabetismus oder auch Migration kein Hindernis mehr bei der richtigen Mülltrennung.

Bereits zum Projektstart hatte das Sammelsystem auch in anderen Bezirksverbänden großes Interesse ausgelöst. "Mittelfristig wird es die Trennkastl also auch außerhalb des Bezirkes zu kaufen geben!" freut sich Geschäftsführer Ing. Martin Ritt, MSc. über das große Interesse am neuen Trennsystem.
Erhältlich ist das Trenn-System in 2 verschiedenen Varianten: "Trennjamin" ist ein hochformatiges Trennsystem für Zimmer mit wenig Platzangebot, während "Trennate" eine quadratische Anordnung hat und damit auch z.B. unter Hängeregalen etc. platziert werden kann (siehe Foto).

Bildungseinrichtungen (Schulen, Kindergärten und sonstige Bildungseinrichtungen) im Bezirk Melk erhalten die Trennkastl zu einem stark geförderten Preis von € 50-60,-, je nach Modell. Privatkunden bezahlen für "Trennjamin" € 190,- und für die "Trennate" € 150,-.

Notstromaggregat für FF-Mank und GVU Melk

„Mit dieser Anschaffung ist die FF-Mank und auch der GVU Melk auch bei einem Stromausfall für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt und des Bezirkes handlungsfähig.“ freuen sich die Vertreter von FF Mank, Stadtgemeinde und GVU.
Die Freiwillige Feuerwehr Mank und der Gemeindeverband für Umweltschutz und Abgabeneinhebung im Bezirk Melk sind mit dem neuen Notstromaggregat für Notfälle gerüstet.

Der GVU Melk hat die Anschaffung übernommen, die FF-Mank sorgt für die laufende Wartung und Einsatzbereitschaft. Auch ein erster Test für den Ernstfall ist bereits erfolgreich über die Bühne gegangen. "Nach der gemeinsamen Halle haben wir ein weiteres Kooperationsprojekt mit der FF-Mank umsetzen können" freut sich GVU-Obmann Martin Leonhardsberger.

Die Anschaffungskosten des Gerätes Type "IVECO Stage IIIA, 100 kVA", im Wert von rund 39.000 Euro hat der GVU Melk übernommen. Die FF-Mank übernimmt dafür die laufenden Wartungskosten. Damit ein Notstromaggregat auch jederzeit einsatzbereit ist, ist neben dem Treibstoffmanagement ein monatlicher Lauf- und Funktionstest notwendig. Dies wird ebenfalls von der FF-Mank sichergestellt. Das Gerät selbst wird im Notfall zwischen den beiden Gebäuden aufgestellt - von dort erfolgt die Anspeisung der beiden Objekte.

Abfuhrterminkalender online!

Abfuhrtermine online
Hier finden Sie Abfuhrterminkalender für Privathaushalte, Gewerbe und Wohnbauten
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TAschenbecher für saubere NÖ Naturparke

Der Schutz der Umwelt ist dem Land Niederösterreich ein besonderes Anliegen. Wichtige Teile dieses gelebten blau-gelben Umweltschutzes sind unter anderem Müllvermeidung und der Erhalt natürlicher Lebensräume. Wertvolle Partner in diesen Anliegen findet das Land in den NÖ Umweltverbänden und den Naturparken Niederösterreich. Land und Umweltverbände stellen den Naturparken 3.000 TAschenbecher zur Verfügung.

Naturparke umfassen vom Menschen geprägte Landschaften wie Moore, Almen, Weinlandschaften, Augebiete und viele mehr. Ziel jedes Naturparks ist, diese Kulturlandschaften durch naturnahe Nutzung in ihrer Vielfalt zu bewahren. So sind sie den Bewohner:innen besonderer Lebensraum und den Besucher:innen stärkender Erholungsraum. Darüber hinaus bieten Naturparke spannende Angebote des Natur-Erlebens und -Begreifens. In Niederösterreich gibt es aktuell 20 Naturparke.

Umweltfreundliche Lösung für Zigarettenabfall
Die NÖ Umweltverbände weisen mit mehreren Aktionen laufend auf die Nachteile und Gefahren achtlos weggeworfenen Mülls hin und wollen die Bevölkerung zu einem Umdenken anregen. Zigaretten werden leider nach wie vor viel zu oft einfach weggeworfen. LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf erklärt: "Durch achtlos weggeworfene Zigaretten-Stummel können Tiere vergiftet und unsere schöne blau-gelbe Kulturlandschaft geschädigt werden. Mit dem TAschenbecher gibt es hier eine einfache Lösung." LAbg. Anton Kasser, Präsident der NÖ Umweltverbände, ergänzt: "Mit dem TAschenbecher können Zigarettenstummel unterwegs ganz einfach gesammelt und später richtig entsorgt werden, um die Umwelt vor giftigen Stoffen zu schützen. Um auch die Naturparke zu schützen, stellen wir daher 3.000 TAschenbecher zur Verfügung." Bgm. Werner Krammer, Obmann des Vereins "Naturparke Niederösterreich": "Wir sind dem Land NÖ und den Umweltverbänden für diese Unterstützung sehr dankbar. Das ist ein weiterer wertvoller Schritt zum Schutz unserer Naturparke."

Großer Schaden für Flora und Fauna durch Zigarettenstummel
Zigarettenstummel gehören zu den am häufigsten weggeworfenen Abfallprodukten in der Natur. Achtlos weggeworfene Zigarettenstummel sehen nicht nur unschön aus, sie sind für die Umwelt in hohem Maße schädlich:

• Ein Zigarettenstummel enthält 4.800 Chemikalien (davon sind 250 giftig und 90 krebserregend). Nutz- und Wildtiere können dadurch vergiftet sowie die Bodenorganismen geschädigt werden. Durch das Regenwasser gelangen die Schadstoffe ins Grundwasser oder in Seen und Flüsse, schädigen die darin lebenden Tiere sowie Pflanzen und landen dadurch sogar in der Nahrungskette.
• Zigarettenfilter enthalten Mikroplastik. Die Stummel sind die am zweithäufigsten weggeworfenen Einwegartikel aus Plastik - noch vor den Plastiksackerln.
• 10 bis 15 Jahre dauert es, bis ein Zigarettenstummel auf natürlichem Weg abgebaut ist - in Salzwasser verrottet er sogar erst in ca. 100 Jahren.
• Ein Zigarettenstummel pro Liter Wasser reicht aus, um die darin befindlichen Fische zu töten.

Recyclingprodukt aus Niederösterreich
Die Idee zum Projekt stammt vom GVU Melk und auch der TAschenbecher selbst ist ein blau-gelbes Regionalprodukt. Der Rohling wird in Wr. Neustadt aus alten PET-Flaschen hergestellt und im nächsten Schritt an die Recycling Caritas in Pöchlarn geliefert, wo er von Menschen mit Beeinträchtigung beklebt wird. So wird aus dem PET-Rohling der praktische TAschenbecher - der ideale Begleiter für alle umweltbewussten Raucherinnen und Raucher.

Die neue UMWELT! ist da!

Cover der UMWELT! 4/22
Die UMWELT! erscheint jährlich in 4 Ausgaben. weiter

AB INS GELBE!

Alle Verpackungen, außer Glas und Papier, kommen ab 1.1.2023 in die Gelbe Tonne - damit wird die Mülltrennung noch einfacher!

Aktuell werden in Niederösterreich 63% aller Abfälle recycelt, womit man das EU-Ziel von 60% bis zum Jahr 2030 bereits jetzt übertrifft. Im Bereich der Leicht- und Metallverpackungen gibt es aber noch etwas zu tun, um noch mehr richtig zu trennen und zu recyceln. Das Kreislaufwirtschaftspaket der Europäischen Union schreibt bis zum Jahr 2025 eine Steigerung der Recyclingquote auf 50% vor. Österreichweit wären das 240.000 Tonnen. Aktuell werden 170.000 Tonnen im Stoffkreislauf erhalten.

Sammlung wird vereinfacht
Um dieses Ziel zu erreichen, wird die Sammlung mit der Gelben Tonne nun vereinheitlicht und damit für die BürgerInnen noch einfacher. Gab es bisher fünf verschiedene Systeme der Verpackungssammlung, wird spätestens ab 2025 in ganz Österreich gleich gesammelt.

Das bedeutet, dass zukünftig z. B. PET-Flaschen, Shampoo-Flaschen, Joghurtbecher, Wurst- und Käseverpackungen, Getränkekartons und Styroporverpackungen aber auch Getränke- und Konservendosen gemeinsam gesammelt werden.
LAbg. Anton Kasser, Präsident der NÖ Umweltverbände, zeigt sich "erfreut, dass die NÖ Umweltverbände hier an einem Strang ziehen und diese Vereinfachung für die Bürgerinnen und Bürger umsetzen. Für das Jahr 2023 gibt es in der niederösterreichischen Abfallwirtschaft also ein klares Motto: Ab ins Gelbe!"

Erfahrungen aus anderen Ländern und Regionen, in denen Leicht- und Metallverpackungen bereits gemeinsam gesammelt werden, zeigen, dass mit einem Rückgang des Restmülls und einem Anstieg der Wertstoffe im Gelben Sack bzw. der Gelben Tonne zu rechnen ist.

Umfangreiche Informationskampagne
Das Land und die NÖ Umweltverbände werden die Bürgerinnen und Bürger in einer umfangreichen Kampagne mit dem Motto "Ab ins Gelbe!" über die Umstellung und die damit einhergehenden Neuerungen informieren. Schon jetzt findet man Antworten auf die wichtigsten Fragen auf

Download Trennhilfe Gelbe Tonne
https://www.insgelbe.at

Trennkastl in 2 Varianten verfügbar!

Trennkastl "Trennjamin" und "Trennate"
Alte Farbkübel, Sammelbehälter in diversen Farben und alte Kartons - die Müllsammlung in Klassenräumen, Büros, Wohnungen und Häusern ist sehr divers aufgestellt. Oftmals wird in den Gebäuden zur Vorsammlung sogar nur ein einzelnes Behältnis verwendet. Der GVU Melk bietet Abhilfe.

Wer derzeit in öffentlichen oder privaten Gebäuden Abfall entsorgen möchte, wird auf unterschiedliche Behältnisse zur Vorsammlung stoßen. Jedem ist selbst überlassen, wie er seine Vorsammlung gestaltet. Erst wenn der Abfall in die großen Tonnen vorm Haus wandert, ist eine gesetzliche Mülltrennung vorgeschrieben.

Kompakt und in Farbe
Damit Mülltrennung leicht verständlich bleibt, bietet der GVU Melk das 4-Tonnen-System der Hausabholung (Restmüll, Bio, Altpapier und Gelbe Tonne) ab sofort auch im Mini-Format zur Vorsammlung im Haus an. Ein eigens konzipiertes Regalsystem bietet trotz kompakter Maße Platz für 4 Sammelbehälter mit insgesamt 40 Liter Fassungsvermögen. Die Behälter sind in den selben Farben gehalten wie ihre großen Pendants vor dem Haus, damit Trennung noch einfacher wird.

Wertstoffe als Zukunftschance
Eine saubere und ansprechende Sammelinsel vermittelt auch einen wesentlich Punkt: Abfälle sind Wertstoffe und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Ressourcengewinnung für die Zukunft! Wir legen besonderen Wert darauf, diese Wertigkeit zu vermitteln und entsprechend z.B. in Schulstunden auch im Rahmen der Umweltbildung zu vermitteln. Das Trennkastl bietet die perfekte Sammelstelle für ein optimales und zukunftsorientiertes Recycling!

Was kommt wo hinein?
Mülltrennung ist eigentlich sehr einfach. Manchmal kommen aber auch echte Profis an ihre Grenzen. "Gehört eine CD in die Gelbe Tonne oder zum Restmüll?" ist eine typische Frage an der Abfall-Hotline. Zumindest die grundlegenden Abfälle werden mit Bildern direkt auf den Deckeln der Sammelbehälter beschrieben. Durch die sprachbarrierefreie Darstellung ist das Trennkastl daher auch für Personen mit Migrationshintergrund und Kinder ideal!

Ab sofort bestellbar!
Das Trennkastl wurde vom GVU Melk konzipiert. Dabei wurden zahlreiche Erfahrungen aus der Praxis und Rückmeldungen aus Schulen, Betrieben und Haushalten berücksichtigt. Das Regalsystem selbst ist gelebte Abfallwirtschaft. Die Spanplatten, die zur Produktion verwendet werden, enthalten tatsächlich Recyclingholz, dass in den Wertstoffzentren gesammelt wurde. Auch bei der Produktion der Kunststoffbehälter wird zu einem Teil auf recyceltes Material gesetzt. Produziert wird das Trennkastl regional direkt bei uns im Bezirk und trägt damit durch die kurzen Transportwege auch zum Klimaschutz bei - so macht Abfallwirtschaft Sinn!

Aktion für Bildungseinrichtungen!
Für alle Schulen, Kindergärten und sonstigen Bildungseinrichtungen im Bezirk Melk bietet der GVU zusätzlich noch eine attraktive Förderung! Jedes Trennkastl wird mit € 100 gefördert! Damit ist die Version Trennjamin um € 60, die Version Trennate um € 50 erhältlich! Die Förderung gilt ausschließlich für Standorte im Bezirk Melk.

Trennate & Trennjamin ab sofort bestellbar
Das Trennkastl ist in 2 Varianten bestellbar unter www.gvumelk.at/trennkastl:
  • "Trennate" (B540 x H900 x T340) inkl. 4 Sammelbehältern € 150
    (Bildungseinrichtungen erhalten € 100 Förderung -> € 50 VP)
  • "Trennjamin" (B280 x H1645 x T340) inkl. 4 Sammelbehältern, € 190
    (Bildungseinrichtungen erhalten € 130 Förderung -> € 60 VP)
  • zum Bestellformular

    "Escape the waste"-Schulstunde jetzt buchen!

    Darsteller von "escape the waste"
    In Niederösterreich landen täglich 166 t essbare Lebensmittel im Rest- und Biomüll. Das entspricht einem durchschnittlichen Geldwert von € 300,- pro Haushalt und Jahr. Um schon die Jugendlichen für die Vermeidung von Lebensmittelabfällen zu sensibilisieren, entwickelten die NÖ Umweltverbände und das Land NÖ die Schulstunde "Escape the waste".

    Auf lockere und verspielte Art bringt das Schauspieler*innen-Duo den Schüler*innen die Themen Lebensmittelverschwendung und Klimaschutz durch bewussten und respektvollen Umgang mit Lebensmitteln nah. Die beiden Charaktere sind selbst Schüler*innen und vermitteln den Eindruck, ein langweiliger Vortrag stünde bevor. Von Langeweile aber keine Spur. Von Anfang an ist die Spannung zwischen Valentina und Fabian spürbar. Sie zanken und streiten um die Themen herum, bis sich der "Master of Keys" einschaltet und ihnen in Escape-Room Manier Aufgaben stellt.

    Um das Klassenzimmer wieder verlassen zu können, sind die beiden nun auf die Hilfe ihrer "Joker" angewiesen: Ihre Klasse! Die Schüler*innen werden zum Dialog eingeladen, um Wissen zu sammeln und zu erweitern und um Lösungen zu finden.

    Infos zur Stunde:
    für Jugendliche der 8. - 10. Schulstufe (14- bis 16jährige)
    Dauer: eine Schulstunde
    Schüleranzahl: eine Klasse
    Kosten: übernimmt der teilnehmende Umweltverband Ihrer Region

    Um den Schüler*innen das Thema auch nach der Schulstunde näher zu bringen gibt‘s ein Quiz auf einer eigens entwickelten Web-APP dazu. Dieses Quiz spielen die Schüler*innen in ihrer Freizeit in den weiteren Wochen bzw. Monaten auf www.appetit.cc - mit dem Smartphone, Tablet oder PC - um die Wette. Dem/der Sieger/in winkt ein cooler Hauptpreis - es erhalten die besten 10 Spieler*innen tolle Preise.

    Jetzt Termin buchen!

    20 Jahre NÖLI - Jetzt gratis Speiseöl sichern!

    Seit 20 Jahren werden in Niederösterreich Altspeiseöl und - fett im NÖLI entsorgt. Bisher konnten so 18,5 Mio. Liter Biodiesel hergestellt werden. Zur Feier dieses Jubiläums gibt's bei ihrem Sammelzentrum nun solange der Vorrat reicht im Tausch gegen einen vollen NÖLI 0,5l Sonnenblumenöl gratis.

    Die ersten Sammelversuche starteten deutlich früher - 1995 kam der "Fetti" erstmals zum Einsatz. Vor der Einführung der Altspeiseöl/ -fettsammlung wurden diese Großteils über die Kanalisation (Toiletten und Spülbecken) entsorgt. Dies führte zu großen Problemen in den Kläranlagen. Auch heute kommt es noch zur unsachgemäßen Entsorgung. Jeder nicht richtig entsorgte Liter Speiseöl verursacht Folgekosten von 50-70 Cent. Dafür müssen pro Jahr Reinigungskosten in Höhe von mehr als 2,4 Mio. Euro aufgewendet werden. Kosten, die einfach zu vermeiden sind. Umso wichtiger ist es, dass Altspeiseöl und -fett von allen richtig über den NÖLI entsorgt wird.

    18,5 Millionen Liter Biodiesel
    Dank der fleißigen NÖLI-Nutzung der Niederösterreicher:innen sind seit 2002 über 1 Mio. Kübel zwischen Küchen und Abfallsammel-/Wertstoffzentren hin und her gependelt. Damit konnten bisher in Summe etwa 18,5 Mio. Liter Altspeiseöl und -fett gesammelt und zu Bio-Diesel verarbeitet werden. Aus 1 Liter Altspeiseöl können rund 0,85 Liter Biodiesel (normgerechter Treibstoff in DIN-Qualität) unter Beigabe von Methanol hergestellt werden. In ganz Niederösterreich werden somit jährlich 780.000 Liter Biodiesel erzeugt, womit 1.390 Tonnen CO2 eingespart werden.

    Vorteile der Altspeisefett-Sammlung
    - Komfortables, sauberes Sammelsystem für den Haushalt
    - Entlastung des Kanalsystems
    - Verwertung zu Biodiesel

    Die Biodieselproduktion bringt
    - eine Erhöhung der Wertschöpfung für die Region und Verringerung der Abhängigkeit von Energieimporten
    - eine Verbesserung der Umweltsituation durch den Ersatz von fossilen Brennstoffen
    - 1 Liter Biodiesel spart ca. 1,78 kg CO2 gegenüber mineralischem Diesel (Quelle: Umweltbundesamt)

    Was gehört IN den NÖLI
    - gebrauchte Frittier- und Bratfette/öle
    - Öle von eingelegten Speisen (Sardinen…)
    - Butter- und Schweineschmalz
    - verdorbene und abgelaufene Speiseöle und -fette

    Was gehört NICHT in den NÖLI
    - Mineral-, Motor- und Schmieröle
    - andere Flüssigkeiten und Chemikalien
    - Mayonnaisen, Saucen und Dressings
    - Speisereste und sonstige Abfälle

    Den NÖLI gibt es für private Haushalte mit 3 Liter und für Gewerbe (GASTRO-NÖLI) mit 25 Liter Fassungsvermögen. Der GASTRO-NÖLI wird vor allem im Rahmen von Festen und Veranstaltungen gut angenommen. Neben der 1 Mio. NÖLIs sind seit sind 2002 43.000 Gastro-NÖLIs im Einsatz.

    Der Weg vom Altspeisefett zum Biodiesel
    1. Gebrauchtes Speiseöl und -fett kommt zu Hause in den NÖLI. Beim Abfallsammel-/Wertstoffzentrum kann der vollgefüllte NÖLI abgegeben werden. Dafür bekommt man kostenlos einen sauberen (Tausch-)Kübel zurück.
    2. Die vollen NÖLIs werden in Gitterboxen gesammelt, bis eine frachtbare Menge beisammen ist.
    3. Im Zuge der Problemstoffabholungen werden die vollen Behälter zur Firma Münzer nach Wien transportiert.
    4. Die NÖLIs werden händisch geöffnet und entleert. Das Öl läuft in einen Auffangbehälter.
    5. Die leeren Kübel werden in speziellen Industriespülern gereinigt und wieder an die Abfallverbände ausgeliefert.
    6. Das Altspeiseöl wird gereinigt und aufbereitet. Es wird danach an Biodiesel-Raffinerien innerhalb Österreichs geliefert. Hier erfolgt die Veresterung unter Zugabe von Methanol. Reste aus der Reinigung (z. B. Brösel, …) können zu Biogas vergärt werden.

    Jetzt Ihren vollen NÖLI tauschen und 0,5 Liter Speiseöl geschenkt bekommen!
    Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums schenkt Ihnen Ihr Abfallverband bei der Rückgabe Ihres NÖLIs solange der Vorrat reicht, einen halben Liter österreichisches Sonnenblumenöl.

    AnTONNIa & Freunde - Rätsel um den Mistmacher

    Notebook mit dem geöffneten Inhalt von "Antonnia online"
    Die digitale Umweltchallenge für echte Held:innen
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    Neue TKB-Sammelstellen eröffnet!

    Eröffnung der neuen TKB-Sammelstelle Vlnr: Dir. Alois Hubmann, LR Dr. Stephan Pernkopf, BGM DI Martin Leonhardsberger, Ing. Martin Ritt, MSc.
    Missbrauch machte Änderung bei den Sammelstellen notwendig. Künftig mehr Komfort bei der Entsorgung gefallener Heimtiere.

    Am 10. Juni wurden die ersten 3 neuen Tierkörperbeseitungungs-Sammelstellen (TKB) im Bezirk Melk von Landesrat Dr. Stephan Pernkopf eröffnet. Insgesamt gibt es 7 TKB-Sammelstellen im Bezirk Melk - die restlichen 4 Sammelstellen werden bis Ende September umgerüstet sein. Die bisher verwendeten frei stehenden Kühlcontainer wurden zuletzt vermehrt missbräuchlich für die Entsorgung von Schlachtabfällen und Jagdaufbruch ohne entsprechende Sammelsäcke verwendet und dabei zum Teil massiv verunreinigt.

    Damit auch in Zukunft für Privathaushalte eine saubere und professionelle Sammelstelle geboten werden kann, wurden deshalb geschlossene Kühlcontainer mit integriertem Zugangsystem und Videoüberwachung installiert. Diese bieten neben besserer Energieeffizienz nun auch Möglichkeiten für die Reinigung und Einhaltung der Hygiene.

    Nachdem bereits vor 2019 die Sammelstelle Roggendorf mit einem Prototypen des neuen Kühlcontainers ausgestattet wurde, können nun die gesammelten Erfahrungen in allen neuen TKB-Anlagen in Niederösterreich umgesetzt werden. So kann bezirksweit eine einheitliche Sammlung nach aktuellem technischen Standard geboten werden.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.gvumelk.at/tkb
    pdfInfos zu den TKB-Sammelstellen (408 KB)

    Geschäftsführerwechsel beim GVU Melk

    der bisherige GF Alois Hubmann übergibt den Posten an seinen Nachfolger Ing. Martin Ritt, MSc.. Auch Verbandsobmann DI Martin Leonhardsberger gratuliert.
    Nach 42 Jahren an der Spitze des Gemeindeverbandes Melk schult Alois Hubmann seinen Nachfolger Ing. Martin Ritt, MSc ein.

    Nach nunmehr 42 Jahren schult Alois Hubmann den Nachfolger für den Posten des Geschäftsführers Ing. Martin Ritt, MSc. ein. Seine Ausbildung absolvierte Ritt am Francisco Josephinum in Wieselburg und mit einem Masterstudium für Umweltmanagement. Zuletzt war Ritt beim Amt der NÖ Landesregierung tätig. Für die Übergabe der Agenden der Geschäftsführung steht Alois Hubmann in den nächsten Monaten weiterhin noch mit Rat und Tat zur Seite um einen optimalen Wechsel an der Spitze des Verbandes zu ermöglichen.

    Start für den Reparaturbonus des Bundes

    Der Reparaturbonus des Bundes startet mit 26. April 2022.

    Es besteht ab sofort die Möglichkeit für Reparaturbetriebe, sich für die Teilnahme an der bundesweiten Aktion zur Förderung von Reparaturen von Elektro- und Elektronikgeräten anzumelden.

    Die Beantragung eines Reparaturbons ist für Privatpersonen ab sofort möglich - nähere Informationen unter: www.reparaturbonus.at

    Quelle: Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK)

    Jetzt Sauberhaftes Fest anmelden und EUR 500,- Förderung erhalten

    Feste feiern und gelebter Umweltschutz gehen in Niederösterreich seit 15 Jahren Hand in Hand. Mit der Initiative "Sauberhafte Feste" der NÖ Umweltverbände und dem Land NÖ gibt es seither ein Programm für mehr Nachhaltigkeit bei Veranstaltungen.

    Mit den Standards für Sauberhafte Feste wird ein besonderer Fokus auf die Nutzung von Mehrweggeschirr, die richtige Abfalltrennung, die Verwendung regionaler Lebensmittel und den verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen gelegt. Um Veranstalter:innen bei der Umsetzung von umweltfreundlichen Festen zu unterstützen bieten die NÖ Umweltverbände in ganz NÖ mehr als 30 Geschirrmobile sowie Leihgeschirrspüler, Mehrweggeschirr und weitere Festausstattung an. Dadurch konnten, seit Beginn der Aktion, bei über 5.200 Festen bereits über 21 Millionen Einweg-Plastikbecher eingespart werden.
    Um die Aktion Sauberhafte Feste weiter voranzutreiben startet nun, zum 15-jährigen Jubiläum, eine besondere Förderaktion - denn Nachhaltigkeit soll bei allen Festen in NÖ an erster Stelle stehen.

    € 500,- Förderung pro Sauberhaftem Fest
    Für öffentlich zugängliche Veranstaltungen mit mindestens 100 Teilnehmer:innen, welche den Standards der Sauberhaften Feste entsprechen und im Aktionszeitraum 01.01.2022 bis 31.12.2023 in NÖ stattfinden/ stattgefunden haben, kann nunmehr ein Zuschuss in der Höhe von € 500,- beantragt werden.
    Die Förderung richtet sich an NÖ Vereine, Körperschaften öffentlichen Rechts (z. B. Feuerwehren, Hilfsorganisationen), Verbände, Pfarren sowie Organisationen, die nicht auf Gewinn ausgerichtet sind. Je Veranstalter:in sind max. 5 Einreichungen pro Jahr möglich. Die Einreichung erfolgt ausschließlich online über das elektronische Antragsformular des Landes Niederösterreich. Nähere Informationen zur Förderaktion und Einreichung finden Sie unter www.noel.gv.at/abfall

    Das Programm Sauberhafte Feste vereint die Niederösterreichische Festkultur, Regionalität und Nachhaltigkeit. Setzen Sie daher jetzt mit uns gemeinsam ein sichtbares Zeichen für mehr Klima- und Umweltschutz in Niederösterreich und melden Ihr Sauberhaftes Fest unter www.sauberhaftefeste.at an.

    Mülltrennhilfe auf Ukrainisch

    Trennhilfe auf Ukrainisch zum Download
    Auf Grund der aktuellen Situation hat uns der GVA Mödling ein Trennplakat auf Ukrainisch zur Verfügung gestellt, das wir gerne auf unserer Webseite zum Download anbieten möchten.

    Zusätzlich zur in deutsch gehaltenen Broschüre "Neu hier?" und den bebilderten/sprachbarrierefreien Trennhilfen erklären Sie die fachgerechte Mülltrennung.
    Download "Neu hier?" und der bebilderten Trennplakate
    pdfDOWNLOAD der Mülltrennhilfe auf Ukrainisch (10.237 KB)

    Stellenausschreibung: Mitarbeiter für die Aufbereitungsanlagen (m/w)

    Logo der TOP Umweltservice GmbH
    Für den Betriebsstandort in Wörth bei Pöchlarn suchen wir zum ehestmöglichen Eintritt einen Mitarbeiter für die Aufbereitungsanlagen (m/w)

    Das Aufgabengebiet:
  • Bedienung der Anlagen, Beschickung per Radlader
  • Störungsbehebung, Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten
  • Reinigung

    Was wir uns erwarten:
  • Erfahrung in einem metallverarbeiteten Beruf (Schlosser, Elektriker, Installateur, Mechaniker,…)
  • Oder: Quereinsteiger mit handwerklichem Geschick

    Wir bieten:
  • Einen absolut krisensicheren Arbeitsplatz in einem wachsenden Unternehmen
  • Ein junges dynamisches Team
  • Bezahlung nach KV, mit Bereitschaft zu Überzahlung

    Bei Interesse an dieser abwechslungsreichen Aufgabe in einem wachsenden Unternehmen, bitten wir um die Übermittlung der Bewerbungsunterlagen an:
    TOP Umweltservice GmbH
    z.H: Christine Bugl
    Wörth 7
    A-3380 Pöchlarn
    Tel.: +43 2757 2540
    office@top-umweltservice.at

  • Niederösterreich sucht den #Trennsetter 2022 - NÖ-weiter Ideenwettbewerb für Abfalltrennung und Abfallvermeidung

    Wir suchen gemeinsam mit dem Land Niederösterreich kreative Köpfe aus ganz NÖ, die mit ihren Konzepten und Projekten das Potential haben, zu echten Vorreiter*innen zu werden. Es geht um Einfallsreichtum und innovative Antworten, um die Abfallwirtschaft auf das nächste Level zu heben. Prominente Unterstützung erhält die Aktion von Erfolgsautor Thomas Brezina, Comedian Michael Buchinger und Nachhaltigkeitsprofi Astrid Aschenbrenner.
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    Der TAschenbecher - die umweltfreundliche Lösung für den Zigarettenabfall

    4,5 Billionen Zigarettenstummel werden jährlich in Österreich weggeworfen. In Städten findet man bis zu 2,7 Millionen Zigarettenstummel pro km2 - und auch im ländlichen Bereich ist die Verschmutzung hoch.
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    Kein WSZ-Lockdown!

    Corona Sicherheitsmaßnahmen
    Sowohl die Entleerung der Mülltonnen beim Haus und bei den Sammelinseln, als auch der Betrieb der Sammelzentren ist vorläufig weiterhin gesichert. Bitte unterstützen Sie uns dabei, die Müllentsorgung durchgehend aufrecht zu erhalten. weiter

    Bewerbung zur Modellregion Bioökonomie & Kreislaufwirtschaft Melk und Scheibbs

    Kernteam der Projektinitiierung
    Die Gemeindeverbände (GVU) Melk und Scheibbs mit 58 Gemeinden und 119.000 EinwohnerInnen bewerben sich als Schwerpunktregion für Bioökonomie & Kreislaufwirtschaft beim Klima- und Energiefonds. Die Region wird mit bestehenden Netzwerken, der Wirtschaft, den Ausbildungseinrichtungen und der ansässigen Forschung zehn Maßnahmenvorschläge konkretisieren.

    Das Konzept der Region Melk und Scheibbs überzeugte die Jury des Klima- & Energiefonds und setzte sich in der 1. Stufe des Ausschreibungsverfahrens für eine "Modellregion Bioökonomie & Kreislaufwirtschaft" durch. Melk und Scheibbs ist somit eine von drei österreichischen Regionen, die ihren Konzeptentwurf im Detail ausarbeiten werden und einen konkreten Schwerpunkt bei Bioökonomie & Kreislaufwirtschaft setzen.
    Im Vordergrund steht ein ganzheitlicher Ansatz mit einem breiten Maßnahmenmix. Relevante Akteure der Region, bestehende Netzwerke und eine hohe Beteiligung der Bevölkerung sollen für die detaillierte Entwicklung der Maßnahmen eingebunden werden.
    Sowohl digitale und physische Kommunikationsplattformen und eine Innovationswerkstatt für die Entwicklung innovativer Umsetzungs-Konzepte wie zum Beispiel Market-Gardening werden vorgeschlagen.

    Zusätzlich zu einem Kommunikationskonzept werden Leuchtturmprojekte zum Angreifen entwickelt. Beispielsweise die Errichtung einer Demonstrationsanlage, die aus landwirtschaftlichen und kommunalen Reststoffen Biogas erzeugt. Das so in der Region erzeugte Biogas, könnte unter anderem als LKW-Treibstoff im Bereich der Abfallsammlung eingesetzt werden und somit Kreisläufe schließen. Ein weiteres Thema stellt die Schadstoffminimierung und Rückgewinnung von Rohstoffen aus dem Klärschlamm dar. Ergänzt wird der vorgeschlagene Maßnahmen-Mix mit einem "Klima-Positiven-Bauernhof" als multiplizierbares Modell für andere Regionen.
    "Die Erreichung der zweiten Antragsstufe ist bereits als Erfolg für die Region zu werten. Jetzt gilt es, die Maßnahmenvorschläge mit den jeweiligen Betroffenen in der Region zu konkretisieren. Wir freuen uns jedenfalls auf diesen Prozess, der hier gestartet wurde." meint unser Obmann der GVU BGm. Harald Riemer

    Gemeinden der beiden Umweltverbände Melk und Scheibbs:
    Gaming, Göstling an der Ybbs, Gresten, Gresten-Land, Lunz am See, Oberndorf an der Melk, Puchenstuben, Purgstall an der Erlauf, Randegg, Reinsberg, Scheibbs, St. Anton an der Jeßnitz, St. Georgen an der Leys, Steinakirchen am Forst, Wang, Wieselburg, Wieselburg-Land, Wolfpassing, Artstetten-Pöbring, Bergland, Bischofstetten, Blindenmarkt, Dorfstetten, Dunkelsteinerwald, Emmersdorf an der Donau, Erlauf, Golling an der Erlauf, Hofamt Priel, Hürm, Kilb, Kirnberg an der Mank, Klein-Pöchlarn, Krummnußbaum, Leiben, Loosdorf, Mank, Marbach an der Donau, Maria Taferl, Melk, Münichreith-Laimbach, Neumarkt an der Ybbs, Nöchling, Persenbeug-Gottsdorf, Petzenkirchen, Pöchlarn, Pöggstall, Raxendorf, Ruprechtshofen, Schollach, Schönbühel-Aggsbach, St. Leonhard am Forst, St. Martin-Karlsbach, St. Oswald, Texingtal, Weiten, Ybbs an der Donau, Yspertal, Zelking-Matzleinsdorf

    Bezirk Melk wird "Plastiksackerl-frei"

    Verbandsobmann BGM DI Leonhardsberger, Kompostfachverbands-Obmann Hubert Seiringer und GVU Geschäftsführerer Alois Hubmann bei der Vorstellung der Biokreislauf-Sackerl
    Melk und Scheibbs werden die ersten Plastiksackerl-freien Bezirke Österreichs!
    Plastik in der Erde, Plastik in den Lebensmitteln und Plastiksackerl in Wiesen und Wäldern: damit soll jetzt Schluss sein! Die Gemeindeverbände Melk und Scheibbs setzen ab Mai in Kooperation auf eine Alternative: das BIO-Kreislauf-Sackerl. Die Säcke dienen zum Heimtransport von Obst und Gemüse, können daheim zur Lagerung von Gebäck weiter verwendet und letztendlich mit dem Bioabfall entsorgt werden.


    Leuchtturmprojekt für gesunde Umwelt, regionale Kreislauf-wirtschaft und gegen Lebensmittelverschwendung
    GVU Obmann Bgm. DI Martin Leonhardsberger, Bundesministerin Elisabeth Köstinger und NÖ LandesratStephan Pernkopf unterstützen diese österreichische Vorzeigeinitiative. "DasBio-Kreislauf-Sackerl ist wichtig für bessere Lebensmittel, einen gesunden Boden und eine lebenswerte Welt für kommende Generationen!", so Leonhardsberger.

    EN13432 und das BIO-Kreislauf-Sackerl
    Leider gibt es auch beim Biokunststoff viele Varianten - lediglich die E-Norm 13432 garantiert diese Eigenschaft, andere Biokunststoffe bestehen (zum Teil) aus Erdöl und/oder lassen sich nicht vollständig biologisch abbauen. Wer auf Nummer sicher gehen will, verwendet zum Vorsammeln von Bioabfall einen Kübel, der sich reinigen und mehrfach verwenden lässt. Seit Jahresanfang dürfen nur noch Lager-Restbestände von nicht kompostierbaren Säcken (z.B. Obstsackerl im Supermarkt) verkauft werden.

    Betriebe können die Bio-Kreislauf-Sackerl zum Preis von € 6,- / Rolle zzgl. 10% USt. beim GVU Melk bzw. GVU Scheibbs vorbestellen.
    Link zum Bestellformular

    Biokunststoff-Studie der BOKU

    aufgeschnittene Kaffeekapsel
    Bio-Plastik ist ein kontroverses Thema. Für die Einen ist es ein Weg aus der Plastikflut, für die Anderen nur eine Verlagerung des Problems. Die Universität für Bodenkultur in Wien (BOKU) hat sich in einer Studie dieses Themas angenommen. weiter

    Kurzfilm: "GVU Melk aktiv gegen littering"

    Littering - das achtlose Wegwerfen von Müll in der Natur - ist ein absolutes No-Go! Speziell Zigarettenstummel sind ein großes Problem, da hier bis zu 4800 Chemikalien enthalten sind - 250 davon giftig, 90 sogar krebserregend.

    Dazu hier ein Video des GVU Melk:


    Ratgeber zur richtigen Müllentsorgung

    Trennplakat für die Gelbe Tonne
    Für Kinder, Migranten aber auch Analphabeten ist eine schriftliche Trennhilfe leider oft wertlos. Mülltrennung geht uns aber alle an, denn immerhin geht es um nichts geringeres als unsere Rohstoffe, die in jedem Fall nur begrenzt vorhanden sind.
    weiter

    Lithiumbatterien sind brandgefährlich und gehören nicht in den Hausmüll

    Screenshot der Webseite "Lithium-Info"
    Immer noch landen zu viele Batterien im Restmüll. Laut einer Studie der Montanuniversität sind in 10 Tonnen Restmüll etwa 190 Batterien, 10 Lithium-Batterien und 5 Lithium-Ionen-Akkus, was zu zahlreichen Bränden in Entsorgungsbetrieben führt! Über 100 Mio. € Schaden sind hier bereits entstanden! Dabei steigt der Anteil an Lithiumbatterien in den verkauften Geräten weiterhin stetig (derzeit 40 % aller in Verkehr gebrachten Gerätebatterien), während der Anteil in der Altbatterie-Sammlung noch bei rund 6 % liegt.

    Abgeben statt lagern
    In vielen Haushalten bleiben die kompakten Akkus in Schubladen liegen und geraten so in Vergessenheit. Diese werden also nicht gesammelt und recycelt, sondern können eine dauerhafte Brandgefahr darstellen!
    Lithiumbatterien haben gegenüber herkömmlichen Batterien zahlreiche Vorteile und finden daher in immer mehr elektrischen Alltagsgeräten Verwendung. Doch Verbraucher*innen wissen zu wenig Bescheid, in welchen Geräten sich überhaupt Lithiumbatterien befinden und welchen Gefahren sie sich bei einem nicht sachgemäßen Umgang aussetzen.

    Mehr Sicherheit durch Aufklärung
    Vor dem Hintergrund dieser Tatsachen ergreift nun der Fachverband Entsorgungs- und Ressourcenmanagement (WKO) als Interessenvertretung der heimischen privaten Entsorgungsbetriebe die Initiative, Konsument*innen verstärkt auf die Bedeutung der getrennten (Lithium)Batteriesammlung hinzuweisen und vor den möglichen Gefahren zu warnen, die von beschädigten und nicht sachgemäß entsorgten Lithiumbatterien ausgehen. Ziel ist es, damit das Bewusstsein in der Öffentlichkeit in Bezug auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Lithiumbatterien zu erhöhen. Nur so können immer öfter auftretende Brände in Entsorgungsbetrieben und Privathaushalten verhindert werden. Auf der Website www.lithium-info.at wird mit Tipps zum richtigen Umgang, der Lagerung und sachgemäßen Entsorgung rund um Lithiumbatterien- und Akkus informiert.
    Infoseite zum Thema Lithium

    Wasserzählerstand bequem online melden

    Infografik: Ab sofort ist es möglich Wasserzählerstände online zu melden
    Ab sofort ist es möglich, den Wasserzählerstand bequem und einfach online zu melden.
    Loggen Sie sich auf www.gvumelk.at/zaehlerdaten mit ihrer Kundennummer (EDN-Nr.) OHNE den Schrägstrich und die nachfolgende Gemeindekennzahl, sowie ihrer Wasserzähler-Nummer ein.
    weiter

    Duale Zustellung

    Duale Zustellung
    Ab sofort ist es möglich die Zusendung der Vorschreibungen kostenlos auf die elektronische Übermittlung umzustellen!
    weiter

    Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele

    1. Teilnahme
    Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.
    Teilnahmeberechtigt sind alle, die 16 Jahre oder älter sind, und ihren Wohnsitz in Österreich haben. weiter


    Tipps & Aktionen
    Termine & Infos
    Abholtermine

    Montag 30.01.2023

    Bischofstetten
    Restmüll
    Hürm
    Altpapier
    Restmüll
    Kilb
    Bio
    Mank
    Bio
    Ruprechtshofen
    Bio
    Gelbe Tonne
    St. Leonhard am Forst
    Bio
    Gelbe Tonne

    Dienstag 31.01.2023

    Bergland
    Altpapier
    Gelbe Tonne

    alle Termine
    Sammelinseln
    Sammelzentren
    Öffnungszeiten Sammelzentren
    Heute ist kein ASZ geöffnet.
    Sauberhafte Feste
    12.02.2023 - 19.02.2023
    Nicole Landstätter, Golling an der Erlauf

    alle Sauberhaften Feste
    SoGutWieNeu

    Loosdorf

    Kommode, Regal Kiefer Natur Vollholz
    Kiefer Natur Vollholz, Maße: Kommode T 42cm, H 92cm B 81cm, ...
    Details

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