die NÖ Umweltverbände
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Spatenstich für neue Lagerhalle

Am 12. April 2021 hat der Spatenstich für den Neubau der Lagerhalle des GVU und der FF neben dem Bürogebäude in Mank stattgefunden.

Der Gemeindeverband für Umweltschutz errichtet eine neue 650 Quadratmeter großen Lagerhalle in der Florianigasse neben dem FF-Haus. Der GVU Melk hat derzeit seine Lagerkapazitäten auf mehrere Standorte verteilt, was zu Problemen mit Lieferanten führt. Geschirrmobil, Mülltonnen für die Haushalte und vieles mehr wird in der Halle untergebracht sein.

Viele positive Effekte
"Mit der neuen Halle direkt neben dem Büro ist eine kundenfreundliche Abwicklung gewährleistet." freut sich GVU-Obmann Martin Leonhardsberger. Rund 900.000 Euro betragen die Errichtungskosten. Die Stadtgemeinde stellt das 2.000 Quadratmeter große Grundstück über ein Baurecht zur Verfügung, im Gegenzug erhält auch die FF eine 250 Quadratmeter große Lagerhalle. Die FF Mank bringt dafür die Tore ihrer Halle und mehrere hundert Stunden Arbeitsleistung ein. Nachdem der Platz vor der FF durch die Bushaltestelle knapp geworden ist, bekommen die Florianis so wieder ausreichend Flächen. Aus dem Vereinsdepot werden GVU Lagerfläche und Sandsack-Füllanlage in das neue Objekt übersiedelt, dadurch erhalten die Manker Vereine mehr Platz. Die Stadtgemeinde errichtet rund 20 Stellplätze für Dauerparker entlang der Florianigasse mit Fußweganbindung zur Bushaltestelle und wandelt den ehemaligen Bauernkammer-Parkplatz in eine Kurzparkzone um.

Umweltschutz wird groß geschrieben
Mit der neuen Halle leistet der GVU auch einen Beitrag zum Umweltschutz. Die neue wird in Holzbauweise errichtet, das Dach wird mit einer 110kWp Photovoltaikanlage ausgestattet. Die Baumeisterarbeiten werden von der Firma ZÖFA aus Mank durchgeführt, die Zimmererarbeiten von der Firma Weichslbaum. Die neuen Bausachverständigen des GVU, Josef Kozisnik und Reinhard Leonhardsberger sorgen für die Bauüberwachung.

Sammelzentren im Lockdown geöffnet!

Sowohl die Entleerung der Mülltonnen beim Haus und bei den Sammelinseln, als auch der Betrieb der Sammelzentren ist vorläufig weiterhin gesichert. Bitte unterstützen Sie uns dabei, die Müllentsorgung durchgehend aufrecht zu erhalten. weiter

Keine Razzien bei Entsorgungspartnern im Bezirk Melk

In den letzten Tagen hat die Bundeswettbewerbsbehörde bekanntgegeben, dass bei Entsorgungsunternehmen in Österreich Razzien unter dem Gesichtspunkt der Aufklärung von Preisabsprachen und Kartellbildungen durchgeführt wurden. weiter

Aktion auf Mulden & Container

Wir bieten wieder verschiedenste Mulden & Container zu Spitzenpreisen an! Inklusive sind dabei die Aufstellung, Abholung und auch die Entsorgung des Abfalles (zzgl. 10 % USt.)!
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Die neue UMWELT! ist da!

Auch heuer erscheint die UMWELT! in 4 Ausgaben. Jede davon wird in einer der 4 Farben der NÖ Umweltverbände gehalten sein zur besseren Übersicht. weiter

Standortverlegung: WSZ Pöchlarn ersetzt das ASZ Wörth

Nachdem es bezüglich der Standorte ein paar Unklarheiten gibt: Das alte ASZ Wörth, am Firmengelände der Fa. TOP Umweltservice GmbH ist dauerhaft geschlossen. weiter

Abfall einfach weg: Digitale Umweltbildung für das Klassenzimmer

Die NÖ Umweltverbände bieten die Online-Plattform abfall-einfachweg.at für Pädagog*innen an.
Damit ist auch in herausfordernden Zeiten ein digitales Angebot für den Schulbetrieb im Bereich Umweltbildung verfügbar.
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Eröffnung WSZ Pöchlarn

Mit der Wintersperre von Weihnachten bis Hl. 3 Könige am 6.1.2021, wird das ASZ Wörth dauerhaft geschlossen. Am Sa. 9. Jänner 2021 erfolgt am neuen Standort in der Anton-Lasslsberger-Str. 7 die erste Übernahme von Wertstoffen. weiter

Abfuhrterminkalender online!

Hier finden Sie Abfuhrterminkalender für Privathaushalte, Gewerbe und Wohnbauten
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Neuer Protoyp für TKB-Sammelstelle Roggendorf!

Nachdem die Probleme mit unserer TKB-Sammelstellen Überhand genommen haben, wurde die Sammelstelle beim WSZ Roggendorf entfernt und durch einen Sammelcontainer ersetzt. Dieser steht für die Entsorgung von
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P3tv berichtet über Bio-Kreislauf-Sackerl!

Der Privatsender P3tv hat einen Bericht über die Ausgabe der Bio-Kreislauf-Sackerl gedreht, den wir für Sie auf unserem YouTube-Kanal hochgeladen haben!

Link zum YouTube-Video

Bezirk Melk wird "Plastiksackerl-frei"

Melk und Scheibbs werden die ersten Plastiksackerl-freien Bezirke Österreichs!
Plastik in der Erde, Plastik in den Lebensmitteln und Plastiksackerl in Wiesen und Wäldern: damit soll jetzt Schluss sein! Die Gemeindeverbände Melk und Scheibbs setzen ab Mai in Kooperation auf eine Alternative: das BIO-Kreislauf-Sackerl. Die Säcke dienen zum Heimtransport von Obst und Gemüse, können daheim zur Lagerung von Gebäck weiter verwendet und letztendlich mit dem Bioabfall entsorgt werden.


Leuchtturmprojekt für gesunde Umwelt, regionale Kreislauf-wirtschaft und gegen Lebensmittelverschwendung
GVU Obmann Bgm. DI Martin Leonhardsberger, Bundesministerin Elisabeth Köstinger und NÖ LandesratStephan Pernkopf unterstützen diese österreichische Vorzeigeinitiative. "DasBio-Kreislauf-Sackerl ist wichtig für bessere Lebensmittel, einen gesunden Boden und eine lebenswerte Welt für kommende Generationen!", so Leonhardsberger.

EN13432 und das BIO-Kreislauf-Sackerl
Leider gibt es auch beim Biokunststoff viele Varianten - lediglich die E-Norm 13432 garantiert diese Eigenschaft, andere Biokunststoffe bestehen (zum Teil) aus Erdöl und/oder lassen sich nicht vollständig biologisch abbauen. Wer auf Nummer sicher gehen will, verwendet zum Vorsammeln von Bioabfall einen Kübel, der sich reinigen und mehrfach verwenden lässt. Seit Jahresanfang dürfen nur noch Lager-Restbestände von nicht kompostierbaren Säcken (z.B. Obstsackerl im Supermarkt) verkauft werden.

Betriebe können die Bio-Kreislauf-Sackerl zum Preis von € 6,- / Rolle zzgl. 10% USt. beim GVU Melk bzw. GVU Scheibbs vorbestellen.
Link zum Bestellformular

Biokunststoff-Studie der BOKU

Bio-Plastik ist ein kontroverses Thema. Für die Einen ist es ein Weg aus der Plastikflut, für die Anderen nur eine Verlagerung des Problems. Die Universität für Bodenkultur in Wien (BOKU) hat sich in einer Studie dieses Themas angenommen. weiter

Beste Reste - Kochideen gegen Lebensmittelverschwendung

Die Gruppe soll dazu dienen - vorrangig im Bezirk Melk - zu vermeiden.
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Illegale Müll-Sammlungen

Mit immer gleichen Flugzetteln versuchen die "Ungarischen Kleinmaschinenbrigaden" für ihre illegalen Sammlungen Werbung zu machen. Dabei erwecken sie fälschlicherweise auch gerne den Eindruck caritativer Tätigkeit. Fakt ist allerdings, dass diese Sammlungen alle illegal sind und große Umweltprobleme verursachen können! Informieren Sie daher bitte die Polizei, wenn Sie die Sammler sehen.
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Silvester bewusst gestalten: Umweltverbände geben Tipps

Der Jahreswechsel steht bevor und für viele Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher gehören das traditionelle Feuerwerk und Böller zum Feiern genauso wie Getränke dazu. Weniger erfreulich hingegen ist das für Umwelt und Gesundheit und das Abfallaufkommen. "Für die Müllabfuhren gibt es nach dem Jahreswechsel viel zu tun. Wir raten daher zu Silvester zum Griff einer Mehrweg-Tasche. Wer beim Einkaufen bei der Auswahl auf Getränke in Mehrwegverpackungen leistet einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Auch die richtige Entsorgung des Altglases ist wichtig. Getrennt wir in Weiß- und Buntglas," führen LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Landtagsabgeordneter Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" aus. Die Trennung von Altglas ist aufgrund der strengen Qualitätsanforderungen der Verwertungsindustrie wichtig. "Beispielsweise wird bereits durch geringe Fehlwurfmengen die Farbqualität von recyceltem Weißglas gestört. Selbst leicht eingefärbtes Weißglas gehört zum Buntglas", klären beide auf. Experten berichten, dass bereits eine grüne Flasche ausreicht, um - bei der Wiederverwertung - 500 kg Weißglas zu verfärben. Die kommunale Abfallwirtschaft hat zur Jahreswende zudem mit abgebrannte Knallkörper, Böller und Feuerwerksraketen zu tun. Die müssen tonnenweise entsorgt werden. Pernkopf: "Was in der freien Natur auf den Boden fällt, bleibt dort auch liegen. Für unser Wild und für Tiere in der Landwirtschaft birgt das Gefahren." Kasser fügt hinzu: "Wir plädieren gerade im Sinne unserer Umwelt zu mehr Einsicht und Verantwortungsbewusstsein zu Silvester".

Abfall vermeiden: Feuerwerk in Hände von Profis
Feuerwerkskörper sind mit Spreng- und/oder brennbaren Stoffen gefüllt. Das Zünden von Feuerwerkskörpern birgt daher immer Verletzungs- und Brandgefahr. Gebrauchsanweisungen und Altersbeschränkungen sind unbedingt zu beachten. Anton Kasser rät eindringlich "Verzichten sie nach Möglichkeit auf ein Feuerwerk oder legen sie es in die Hände eines Profis. In jedem Fall sollten sie keine Raketen in der Nähe von Personen zünden. Meiden sie brennbarer Umgebung, wie z.B. in Räumen, im verbauten Gebiet, bei Trockenheit (dürres Gras oder Laub), im Wald oder in Waldnähe. Keinesfalls sollten Feuerwerkskörper in Wohnräumen, auf Dachböden oder in Kellerabteilen gemeinsam mit Brennstoffen aufbewahrt werden." Außerdem könnten Feuerwerkskörper einen Schalldruckpegel von bis zu 170 dB erreichen. Ein Düsentriebwerk in 25 Meter Entfernung weist rund 140 dB auf. "Ältere Menschen, Kleinkinder sowie Wild- und Haustiere leiden stark unter dem Lärm. Heißen wir das Jahr unserer Umwelt zuliebe, stressfrei und möglichst abfallarm willkommen", enden Stephan Pernkopf und Anton Kasser.

Kurzfilm: "GVU Melk aktiv gegen littering"

Littering - das achtlose Wegwerfen von Müll in der Natur - ist ein absolutes No-Go! Speziell Zigarettenstummel sind ein großes Problem, da hier bis zu 4800 Chemikalien enthalten sind - 250 davon giftig, 90 sogar krebserregend.

Dazu hier ein Video des GVU Melk:


Ratgeber zur richtigen Müllentsorgung

Für Kinder, Migranten aber auch Analphabeten ist eine schriftliche Trennhilfe leider oft wertlos. Mülltrennung geht uns aber alle an, denn immerhin geht es um nichts geringeres als unsere Rohstoffe, die in jedem Fall nur begrenzt vorhanden sind.
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Lithiumbatterien sind brandgefährlich und gehören nicht in den Hausmüll

Immer noch landen zu viele Batterien im Restmüll. Laut einer Studie der Montanuniversität sind in 10 Tonnen Restmüll etwa 190 Batterien, 10 Lithium-Batterien und 5 Lithium-Ionen-Akkus, was zu zahlreichen Bränden in Entsorgungsbetrieben führt! Über 100 Mio. € Schaden sind hier bereits entstanden! Dabei steigt der Anteil an Lithiumbatterien in den verkauften Geräten weiterhin stetig (derzeit 40 % aller in Verkehr gebrachten Gerätebatterien), während der Anteil in der Altbatterie-Sammlung noch bei rund 6 % liegt.

Abgeben statt lagern
In vielen Haushalten bleiben die kompakten Akkus in Schubladen liegen und geraten so in Vergessenheit. Diese werden also nicht gesammelt und recycelt, sondern können eine dauerhafte Brandgefahr darstellen!
Lithiumbatterien haben gegenüber herkömmlichen Batterien zahlreiche Vorteile und finden daher in immer mehr elektrischen Alltagsgeräten Verwendung. Doch Verbraucher*innen wissen zu wenig Bescheid, in welchen Geräten sich überhaupt Lithiumbatterien befinden und welchen Gefahren sie sich bei einem nicht sachgemäßen Umgang aussetzen.

Mehr Sicherheit durch Aufklärung
Vor dem Hintergrund dieser Tatsachen ergreift nun der Fachverband Entsorgungs- und Ressourcenmanagement (WKO) als Interessenvertretung der heimischen privaten Entsorgungsbetriebe die Initiative, Konsument*innen verstärkt auf die Bedeutung der getrennten (Lithium)Batteriesammlung hinzuweisen und vor den möglichen Gefahren zu warnen, die von beschädigten und nicht sachgemäß entsorgten Lithiumbatterien ausgehen. Ziel ist es, damit das Bewusstsein in der Öffentlichkeit in Bezug auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Lithiumbatterien zu erhöhen. Nur so können immer öfter auftretende Brände in Entsorgungsbetrieben und Privathaushalten verhindert werden. Auf der Website www.lithium-info.at wird mit Tipps zum richtigen Umgang, der Lagerung und sachgemäßen Entsorgung rund um Lithiumbatterien- und Akkus informiert.
Infoseite zum Thema Lithium

5.000 Tonnen weggeworfene Zigarettenstummel schaden der Umwelt

Etwa 80 Prozent der Zigarettenstummel weltweit landen durch unachtsames Entsorgen in der Natur und gelangen so in unsere Natur und Umwelt. 15 Milliarden Zigaretten werden jährlich in Österreich geraucht. Dadurch fallen rund 5.000 Tonnen Zigarettenstummel an.
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Wasserzählerstand bequem online melden

Ab sofort ist es möglich, den Wasserzählerstand bequem und einfach online zu melden.
Loggen Sie sich auf www.gvumelk.at/zaehlerdaten mit ihrer Kundennummer (EDN-Nr.) OHNE den Schrägstrich und die nachfolgende Gemeindekennzahl, sowie ihrer Wasserzähler-Nummer ein.
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Die Umwelt braucht HeldInnen – heute und morgen!

Für ein lebenswertes Morgen... Batterien niemals im Restmüll entsorgen!
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Bitte keine Werbesendungen!

Geht der Postkasten wieder einmal über, oder muss der Postmann bereits 2 Mal klingeln, weil eine Anlieferung nicht mehr ausreicht? Je nach Wohnort und Jahreszeit wird man mal mehr, mal weniger mit Werbesendungen zugemüllt - egal ob gerade Bedarf besteht oder nicht. weiter

Duale Zustellung

Ab sofort ist es möglich die Zusendung der Vorschreibungen kostenlos auf die elektronische Übermittlung umzustellen!
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DVD und Multimedia-Set " Sei ein Held?!"

Ein in vielen Schulgegenständen verwendbares Multimedia-Set der NÖ Umweltverbände
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Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele

1. Teilnahme
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.
Teilnahmeberechtigt sind alle, die 16 Jahre oder älter sind, und ihren Wohnsitz in Österreich haben. weiter



Tipps & Aktionen
Termine & Infos

Mittwoch 14.04.2021

Dunkelsteinerwald
Bio
Gelbe Tonne
Melk
Bio
Pöchlarn
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Schönbühel-Aggsbach
Bio
Gelbe Tonne
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Restmüll

Donnerstag 15.04.2021

Bergland
Bio
Emmersdorf an der Donau
Altpapier
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Öffnungszeiten Sammelzentren
Mi 14.04.21
WSZ Würnsdorf: 13 - 19 Uhr
WSZ Zinsenhof: 13 - 19 Uhr

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Wohnlandschaft Echtleder braun
mit Bettfunktion, neuwertig, leider zu groß für unseren Rau...
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