die NÖ Umweltverbände
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P3tv berichtet über Bio-Kreislauf-Sackerl!

Der Privatsender P3tv hat einen Bericht über die Ausgabe der Bio-Kreislauf-Sackerl gedreht, den wir für Sie auf unserem YouTube-Kanal hochgeladen haben!

Link zum YouTube-Video

166 Tonnen Lebensmittelabfälle pro Tag: NÖ Jugend erwirbt Wissen

Seit 2015 gibt es in NÖ eine speziell konzipierte Klassenschulstunde für Jugendliche ab 14: die APPetit-Schulstunde zum Vermeiden von Lebensmittelabfällen.
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Bezirk Melk wird "Plastiksackerl-frei"

Melk und Scheibbs werden die ersten Plastiksackerl-freien Bezirke Österreichs!
Plastik in der Erde, Plastik in den Lebensmitteln und Plastiksackerl in Wiesen und Wäldern: damit soll jetzt Schluss sein! Die Gemeindeverbände Melk und Scheibbs setzen ab Mai in Kooperation auf eine Alternative: das BIO-Kreislauf-Sackerl. Die Säcke dienen zum Heimtransport von Obst und Gemüse, können daheim zur Lagerung von Gebäck weiter verwendet und letztendlich mit dem Bioabfall entsorgt werden.


Leuchtturmprojekt für gesunde Umwelt, regionale Kreislauf-wirtschaft und gegen Lebensmittelverschwendung
GVU Obmann Bgm. DI Martin Leonhardsberger, Bundesministerin Elisabeth Köstinger und NÖ LandesratStephan Pernkopf unterstützen diese österreichische Vorzeigeinitiative. "DasBio-Kreislauf-Sackerl ist wichtig für bessere Lebensmittel, einen gesunden Boden und eine lebenswerte Welt für kommende Generationen!", so Leonhardsberger.

EN13432 und das BIO-Kreislauf-Sackerl
Leider gibt es auch beim Biokunststoff viele Varianten - lediglich die E-Norm 13432 garantiert diese Eigenschaft, andere Biokunststoffe bestehen (zum Teil) aus Erdöl und/oder lassen sich nicht vollständig biologisch abbauen. Wer auf Nummer sicher gehen will, verwendet zum Vorsammeln von Bioabfall einen Kübel, der sich reinigen und mehrfach verwenden lässt. Seit Jahresanfang dürfen nur noch Lager-Restbestände von nicht kompostierbaren Säcken (z.B. Obstsackerl im Supermarkt) verkauft werden.

Betriebe können die Bio-Kreislauf-Sackerl zum Preis von € 6,- / Rolle zzgl. 10% USt. beim GVU Melk bzw. GVU Scheibbs vorbestellen.
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Die neue UMWELT! ist da!

Auch heuer erscheint die UMWELT! in 4 Ausgaben. Jede davon wird in einer der 4 Farben der NÖ Umweltverbände gehalten sein zur besseren Übersicht. weiter

Gewinnspiel in Sozialen Medien mit Saisonkalender

GEWINNEN Sie den nächsten WIRTSHAUSBESUCH in einem Gewinnspiel der NÖ Umweltverbänden.

Die NÖ Umweltverbände bieten auf ihren Webseiten ihren Saisonkalender "Alles hat seine Zeit!" an. In einer eigenen Kampagne zur Verbreitung dieses Kalenders wurde in sozialen Medien die Verlosung von Gutscheinen der Niederösterreichischen Wirtshauskultur gestartet.
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UMWELT! 1/20

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Beste Reste - Kochideen gegen Lebensmittelverschwendung

Die Gruppe soll dazu dienen - vorrangig im Bezirk Melk - zu vermeiden.
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Mehr Umwelt- und Klimaschutz für NÖ durch Abfallwirtschaft

Die NÖ Umweltverbände leisten einen wertvollen Beitrag zu Klima- und Umweltschutz: "Wir gehen unseren eingeschlagenen Weg gerade bei der Reduktion von Einwegplastik weiter!"
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Illegale Müll-Sammlungen

Mit immer gleichen Flugzetteln versuchen die "Ungarischen Kleinmaschinenbrigaden" für ihre illegalen Sammlungen Werbung zu machen. Dabei erwecken sie fälschlicherweise auch gerne den Eindruck caritativer Tätigkeit. Fakt ist allerdings, dass diese Sammlungen alle illegal sind und große Umweltprobleme verursachen können! Informieren Sie daher bitte die Polizei, wenn Sie die Sammler sehen.
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Abfuhrterminkalender online!

Hier finden Sie Abfuhrterminkalender für Privathaushalte, Gewerbe und Wohnbauten
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Silvester bewusst gestalten: Umweltverbände geben Tipps

Der Jahreswechsel steht bevor und für viele Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher gehören das traditionelle Feuerwerk und Böller zum Feiern genauso wie Getränke dazu. Weniger erfreulich hingegen ist das für Umwelt und Gesundheit und das Abfallaufkommen. "Für die Müllabfuhren gibt es nach dem Jahreswechsel viel zu tun. Wir raten daher zu Silvester zum Griff einer Mehrweg-Tasche. Wer beim Einkaufen bei der Auswahl auf Getränke in Mehrwegverpackungen leistet einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Auch die richtige Entsorgung des Altglases ist wichtig. Getrennt wir in Weiß- und Buntglas," führen LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Landtagsabgeordneter Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" aus. Die Trennung von Altglas ist aufgrund der strengen Qualitätsanforderungen der Verwertungsindustrie wichtig. "Beispielsweise wird bereits durch geringe Fehlwurfmengen die Farbqualität von recyceltem Weißglas gestört. Selbst leicht eingefärbtes Weißglas gehört zum Buntglas", klären beide auf. Experten berichten, dass bereits eine grüne Flasche ausreicht, um - bei der Wiederverwertung - 500 kg Weißglas zu verfärben. Die kommunale Abfallwirtschaft hat zur Jahreswende zudem mit abgebrannte Knallkörper, Böller und Feuerwerksraketen zu tun. Die müssen tonnenweise entsorgt werden. Pernkopf: "Was in der freien Natur auf den Boden fällt, bleibt dort auch liegen. Für unser Wild und für Tiere in der Landwirtschaft birgt das Gefahren." Kasser fügt hinzu: "Wir plädieren gerade im Sinne unserer Umwelt zu mehr Einsicht und Verantwortungsbewusstsein zu Silvester".

Abfall vermeiden: Feuerwerk in Hände von Profis
Feuerwerkskörper sind mit Spreng- und/oder brennbaren Stoffen gefüllt. Das Zünden von Feuerwerkskörpern birgt daher immer Verletzungs- und Brandgefahr. Gebrauchsanweisungen und Altersbeschränkungen sind unbedingt zu beachten. Anton Kasser rät eindringlich "Verzichten sie nach Möglichkeit auf ein Feuerwerk oder legen sie es in die Hände eines Profis. In jedem Fall sollten sie keine Raketen in der Nähe von Personen zünden. Meiden sie brennbarer Umgebung, wie z.B. in Räumen, im verbauten Gebiet, bei Trockenheit (dürres Gras oder Laub), im Wald oder in Waldnähe. Keinesfalls sollten Feuerwerkskörper in Wohnräumen, auf Dachböden oder in Kellerabteilen gemeinsam mit Brennstoffen aufbewahrt werden." Außerdem könnten Feuerwerkskörper einen Schalldruckpegel von bis zu 170 dB erreichen. Ein Düsentriebwerk in 25 Meter Entfernung weist rund 140 dB auf. "Ältere Menschen, Kleinkinder sowie Wild- und Haustiere leiden stark unter dem Lärm. Heißen wir das Jahr unserer Umwelt zuliebe, stressfrei und möglichst abfallarm willkommen", enden Stephan Pernkopf und Anton Kasser.

Restmüllanalyse in NÖ: Richtige Trennung und Recycling sparen Ressourcen

In NÖ werden jährlich rund 232.000 Tonnen Abfälle aus den Haushalten über den Restmüll entsorgt. Um Rückschlüsse über die Bestandteile und das Wertstoffpotential zu geben, wird in regelmäßigen Abständen die Zusammensetzung des Restmülls untersucht. Die aktuell durchgeführte Restmüllanalyse 2018/2019 zeigt, dass im Restmüll noch ein hoher Anteil an Wertstoffen vorhanden ist. LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Landtagsabgeordneter Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände", betonen deshalb gemeinsam: "Die Analyse des NÖ Restmülls zeigt, dass eine noch bessere Trennung erhebliches Potential hat. Insbesondere ist der hohe Anteil an Bioabfällen im Restmüll zu nennen. Die rund 28%, die in den Tonnen landen, wären in der Biotonne besser aufgehoben." Umgerechnet auf die Gesamtjahresmenge an Restmüll in NÖ sind das jährlich rund 63.800 Tonnen an biogenen Abfällen. Zudem finden sich jährlich in den NÖ Restmüllbehältern rund 26.400 Tonnen Kunststoffe, 9.900 Tonnen Glas oder 6.600 Tonnen Metalle. Pernkopf konkretisiert: "Eine Hochrechnung im Rahmen des NÖ Abfallwirtschaftsplans 2018 zeigt, dass jährlich Wertstoffe im Ausmaß von über 3 Millionen € im Restmüll landen und anschließend auch noch teuer entsorgt werden müssen. Wir setzen hier laufend mit den Kampagnen des Landes NÖ und der Umweltverbände an, um auch weiterhin mit der Bevölkerung an Verbesserungen zu arbeiten."

Ressourcen einsparen - richtige Trennung ist Klimaschutzbeitrag
Besonders in Bezug auf den Anteil der Bioabfälle im Restmüll weist Kasser auf die Möglichkeiten einer besseren Ressourcennutzung hin: "Abfälle, die richtig über die Biotonne oder den Grünschnittsammelplatz entsorgt werden, werden in unserem Bundesland in über 80 Kompostanlagen aufbereitet. Dort werden aus Abfällen qualitätsgesicherte Komposte hergestellt und beispielsweise wieder für Landwirtschaft oder Landschaftspflege eingesetzt. Kompostieren ist praktisch gelebter Klimaschutz und ein Paradebeispiel für eine Kreislaufwirtschaft." Durch den Einsatz von Kompost wird CO2 als Kohlenstoff im Boden gebunden.
Die getrennte Sammlung von Metallen, wie Aluminium oder Stahlschrott sind weitere Beispiele dafür, welche positiven Umwelteffekte durch die Abfallwirtschaft und richtige Trennung durch die Bevölkerung erzielt werden. Der Einsatz von recycelten Aluminium oder Stahl spart bei der Produktion über 80 % der klimarelevanten Emissionen. In NÖ werden jährlich über 26.000 Tonnen Metalle aus Haushalten getrennt gesammelt und dem Recycling zugeführt. Das entspricht in etwa der gleichen CO2-Einsparung, wie 35.000 Autos von der Straße zu nehmen. Pernkopf und Kasser enden: "Die durchgeführte Restmüllanalyse für NÖ ist eine wesentliche Grundlage dafür, die Qualität der Abfalltrennung zu analysieren. Wir sind hier bereits auf einem guten Weg, denn heute werden in NÖ 62 % der Abfälle aus den Haushalten einem Recycling zugeführt. Unsere Anstrengungen legen wir auch weiterhin darauf, den Anteil von Wertstoffen im Restmüll zu verringern, um sie wieder in den Kreislauf zu bringen. Die kommunale Abfallwirtschaft in NÖ leistet hierfür auch in Zukunft wertvolle Arbeit für die Bevölkerung.

Kurzfilm: "GVU Melk aktiv gegen littering"

Littering - das achtlose Wegwerfen von Müll in der Natur - ist ein absolutes No-Go! Speziell Zigarettenstummel sind ein großes Problem, da hier bis zu 4800 Chemikalien enthalten sind - 250 davon giftig, 90 sogar krebserregend.

Dazu hier ein Video des GVU Melk:


Ratgeber zur richtigen Müllentsorgung

Für Kinder, Migranten aber auch Analphabeten ist eine schriftliche Trennhilfe leider oft wertlos. Mülltrennung geht uns aber alle an, denn immerhin geht es um nichts geringeres als unsere Rohstoffe, die in jedem Fall nur begrenzt vorhanden sind.
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Lithiumbatterien sind brandgefährlich und gehören nicht in den Hausmüll

Immer noch landen zu viele Batterien im Restmüll. Laut einer Studie der Montanuniversität sind in 10 Tonnen Restmüll etwa 190 Batterien, 10 Lithium-Batterien und 5 Lithium-Ionen-Akkus, was zu zahlreichen Bränden in Entsorgungsbetrieben führt! Über 100 Mio. € Schaden sind hier bereits entstanden! Dabei steigt der Anteil an Lithiumbatterien in den verkauften Geräten weiterhin stetig (derzeit 40 % aller in Verkehr gebrachten Gerätebatterien), während der Anteil in der Altbatterie-Sammlung noch bei rund 6 % liegt.

Abgeben statt lagern
In vielen Haushalten bleiben die kompakten Akkus in Schubladen liegen und geraten so in Vergessenheit. Diese werden also nicht gesammelt und recycelt, sondern können eine dauerhafte Brandgefahr darstellen!
Lithiumbatterien haben gegenüber herkömmlichen Batterien zahlreiche Vorteile und finden daher in immer mehr elektrischen Alltagsgeräten Verwendung. Doch Verbraucher*innen wissen zu wenig Bescheid, in welchen Geräten sich überhaupt Lithiumbatterien befinden und welchen Gefahren sie sich bei einem nicht sachgemäßen Umgang aussetzen.

Mehr Sicherheit durch Aufklärung
Vor dem Hintergrund dieser Tatsachen ergreift nun der Fachverband Entsorgungs- und Ressourcenmanagement (WKO) als Interessenvertretung der heimischen privaten Entsorgungsbetriebe die Initiative, Konsument*innen verstärkt auf die Bedeutung der getrennten (Lithium)Batteriesammlung hinzuweisen und vor den möglichen Gefahren zu warnen, die von beschädigten und nicht sachgemäß entsorgten Lithiumbatterien ausgehen. Ziel ist es, damit das Bewusstsein in der Öffentlichkeit in Bezug auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Lithiumbatterien zu erhöhen. Nur so können immer öfter auftretende Brände in Entsorgungsbetrieben und Privathaushalten verhindert werden. Auf der Website www.lithium-info.at wird mit Tipps zum richtigen Umgang, der Lagerung und sachgemäßen Entsorgung rund um Lithiumbatterien- und Akkus informiert.
Infoseite zum Thema Lithium

5.000 Tonnen weggeworfene Zigarettenstummel schaden der Umwelt

Etwa 80 Prozent der Zigarettenstummel weltweit landen durch unachtsames Entsorgen in der Natur und gelangen so in unsere Natur und Umwelt. 15 Milliarden Zigaretten werden jährlich in Österreich geraucht. Dadurch fallen rund 5.000 Tonnen Zigarettenstummel an.
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Wasserzählerstand bequem online melden

Ab sofort ist es möglich, den Wasserzählerstand bequem und einfach online zu melden.
Loggen Sie sich auf www.gvumelk.at/zaehlerdaten mit ihrer Kundennummer (EDN-Nr.) OHNE den Schrägstrich und die nachfolgende Gemeindekennzahl, sowie ihrer Wasserzähler-Nummer ein.
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Bitte keine Werbesendungen!

Geht der Postkasten wieder einmal über, oder muss der Postmann bereits 2 Mal klingeln, weil eine Anlieferung nicht mehr ausreicht? Je nach Wohnort und Jahreszeit wird man mal mehr, mal weniger mit Werbesendungen zugemüllt - egal ob gerade Bedarf besteht oder nicht. weiter

Duale Zustellung

Ab sofort ist es möglich die Zusendung der Vorschreibungen kostenlos auf die elektronische Übermittlung umzustellen!
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DVD und Multimedia-Set " Sei ein Held?!"

Ein in vielen Schulgegenständen verwendbares Multimedia-Set der NÖ Umweltverbände
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Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele

1. Teilnahme
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.
Teilnahmeberechtigt sind alle, die 16 Jahre oder älter sind, und ihren Wohnsitz in Österreich haben. weiter



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Termine & Infos

Montag 06.07.2020

Kilb
Bio
Kirnberg an der Mank
Restmüll
Loosdorf
Altpapier
Restmüll
Mank
Bio
Ruprechtshofen
Bio
Gelbe Tonne
St. Leonhard am Forst
Bio
Gelbe Tonne
Texingtal
Restmüll

Dienstag 07.07.2020

Bergland
Gelbe Tonne

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Öffnungszeiten Sammelzentren
Heute ist kein ASZ geöffnet.

St. Oswald

Kreissäge mit Rolltisch

Kreissäge mit Rolltisch, Eigenbau, Sägeblatt 60cm, aufgebaut...
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